Mini-Bohrmaschinen Test

Die „großen“ Bohrmaschinen sind für die „großen“ Arbeiten zuständig, doch es gibt auch kleinere Arbeiten, für die eine Bohrmaschine benötigt wird. Eben für diese Arbeiten kommen die kleinen Mini-Bohrmaschinen infrage. Sie werden in dem Moment eingesetzt, wenn es um filigrane Arbeiten geht, wo keine große Schlagenergie benötigt wird. Im Mini-Bohrmaschinen Test zeigte sich, welche Faktoren wichtig sind, wenn es um eine Kaufentscheidung geht.

Vor- und Nachteile der Mini-Bohrmaschinen im Test

Pro:

  • Sie sind sehr leicht
  • Verfügen über ein kleines Bohrfutter
  • Sind ideal um präzise Bohrungen durchzuführen

Contra:

  • Es sollten Überlastungen vermieden werden, da ansonsten Überhitzungsgefahr besteht

Der Mini-Bohrmaschinen Test: Alles Grundlegende auf einen Blick

Die meisten Nutzer der Mini-Bohrmaschinen sind Bastler und Modellbauer. Die Mini-Bohrmaschinen im Test verfügen anders als die „normalen“ großen Bohrmaschinen über keine abgewickelten Haltegriffe und eben daran werden diese Modelle sehr schnell erkannt. Die Mini-Bohrmaschinen verfügen über eine einfache Form und erinnern ein wenig an einen dicken Stift und daher liegen sie auch bei den sehr detalllierten Arbeiten gut in der Hand.

Vor allem die Modellbauer nutzten die sogenannten Mini-Bohrer sehr gern, da sie leicht zu bedienen sind und auf ihrem Gebiet die besten Ergebnisse aufweisen. Der Test zeigte allerdings auf, dass mit ihnen nicht durch Beton gebohrt werden kann, sondern dass hier dann eher zu einer Schlagbohrmaschine gegriffen werden sollte, denn die kleinen Bohrmaschinen sind nicht mit einem Schlag ausgerüstet.

Die Mini-Bohrmaschinen im Test rotieren lediglich und damit ist es unmöglich, zu bohren. Zwar werden immer mehr nützliche Zubehör-Artikel geboten, die mit den Mini-Bohrmaschinen genutzt werden können, doch die kleinen Helfer sind kein Ersatz für eine normale Bohrmaschine. Was das Zubehör der Mini-Bohrmaschinen im Test angeht, so werden hier nicht nur Bohrer und Mini-Bohrer geboten, sondern auch kleine Fräser, Sägeblätter oder Schleif- und Polierstifte.

Im Test wurde deutlich, dass die Mini-Bohrmaschinen über ein verringertes Bohrfutter verfügen und daher werden spezielle Mini-Bohrer benötigt, welche auf die Spitze aufgesteckt werden. Hier wird ein normaler Bohrer nichts nützen. Doch die kleinen Mini-Bohrmaschinen bewiesen im Test, dass sie feinsäuberlich bohren und auch schrauben können. Mini-Bohrer sind bis zu einer Größe von 1 mm erhältlich und eben diese Bohrergrößen benötigen vor allem die Modellbauer.

Fazit vom Mini-Bohrmaschinen Test

  • Sie sind nicht für Beton, Fliesen oder andere harte Werkstoffe geeignet.
  • Mini-Bohrmaschinen sind filigrane Bohrschrauber ohne Schlag.
  • Die Leistung ist desto besser, desto höher der Drehmoment ist
  • Es werden eine Vielzahl von Zubehör-Artikeln angeboten – Fräsen, Sägeblätter, Polierstifte usw.

Zwar können mit einer Mini-Bohrmaschine keine Löcher in die Wand gebohrt werden und wer hier einen Alleskönner vermutet, der liegt falsch. Der Mini-Bohrmaschinen Test zeigt auf, dass sie eher für die filigranen Arbeiten gedacht sind.

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