Kawasaki Bohrmaschine Test

In erster Linie verbindet vor allem der Laie die Marke Kawasaki mit leistungsstarken Motorrädern – doch der Kawasaki Bohrmaschine Test erbringt ebenso die Erkenntnis, dass das Unternehmen weiterhin hochwertiges Werkzeug produzieren kann, was einen genaueren Blick hinter die Fassaden lohnt.

Farbenprächtiges Werkzeug für unterschiedliche Belange

Besonders auffällig ist der erste Eindruck beim Kawasaki Bohrmaschine Test, schließlich heben sich die grünen Elemente geschickt vom schwarzen Gehäuse ab. Im Bereich Aufmerksamkeit macht Kawasaki niemandem etwas vor, denn ob auf der Straße oder im Handwerksbereich: die Geräte sind wahrlich aufsehenerregend. Allerdings macht das Aussehen noch lange nicht eine gute Bohrmaschine aus, weshalb der Test mehrere Kategorien beansprucht. Neben einen gelungen günstigen Preis fällt auch der praktische Li Ion-Akku ins Auge, ein Ersatzakku wird bei der Akkuvariante stets mitgeliefert. Die meisten Varianten schaffen mit einem integrierten LED-Arbeitslicht für mehr Durchblick bei der Arbeit.

Bei den normalen Bohrmaschinen wird natürlich mit einer Kabellänge zwischen zwei bis drei Metern gearbeitet, was modelabhängig ist. Das Schnellspann-Bohrfutter, aber auch der Schnellstopp oder die 2-Gangvorrichtigung punktet bei einer Vielzahl von Modellen, sodass in diesem Bereich keine Wünsche offenbleiben. In der Regel sind die Geräte im Set und mit einem formschönen Koffer erhältlich – dennoch bleiben einige Makel erkennbar. Die Leistung ist zwar für Hobbyheimwerker ausreichend, dennoch wird es den Profi nicht sonderlich vom Hocker reißen. Aus diesem Grund wurde im Kawasaki Bohrmaschine Test ein Punktabzug offeriert. Wer mit diesem kleinen Minus leben kann, wird dennoch ein gelungenes Gerät vorfinden, welches für die verschiedensten Bereiche einsetzbar ist und solide Arbeiten verrichten wird.

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